Ein offenes Wort zu den Wartezeiten

Niemand möchte lange warten -

- Ein offenes Wort zu den Wartezeiten:

Die Terminvergabe dient einer besseren Zeiteinteilung für Sie als Patienten und für die Organisation der Praxisabläufe.
Wir versuchen, uns an die vergebenen Termine zu halten, allerdings sind Verspätungen nicht immer zu vermeiden.

Die meisten Patienten sind damit einverstanden, bei einer zeitnahen, kurzfristigen Terminvergabe in der Praxis etwas länger zu warten. Diese Bereitschaft müssen wir bei "eingeschobenen" oder dringlichen Terminen unbedingt auch vorraussetzen.

Selbstverständlich haben Patienten mit akuten Beschwerden sowie Notfälle immer Vorrang.
Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

Um die Wartezeit zu verkürzen, bemühen wir uns, Zusatzuntersuchungen, die oft durchdie Überweisung vorgegeben sind, schon vor der Arztgespräch und neurologischen Untersuchung durchzuführen, damit die Ergebnisse dann schon vorliegen.

Bei allen Patientenbefragungen seit 1999 hat sich Mehrheit der Patienten dafür ausgesprochen, dass möglichst viele oder alle notwendigen Untersuchungen während eines Praxisbesuchs durchgeführt werden. Dafür werden auch längere Wartezeiten in der Praxis in Kauf genommen.
Wir respektieren diesen Wunsch und bemühen uns, Ihnen diesen Ablauf zu ermöglichen.
Hier sind wir auf das Verständniss aller Patientinnen und Patienten angewiesen und bitten die übrigen Patienten ausdrücklich um Verständnis, wenn sie einmal etwas länger warten müssen.
Danke !!

Für die "Offenen Sprechstunden" ab September 2019 gelten eigene Regeln, die der Gesetzgeber vorgegeben hat.
Bitte haben Sie Verständniss, das die Reihenfolge der Patienten auch nach organisatorischen Gesichtspunkten festgelegt wird.

Bitte denken Sie daran :
Wenn Sie einen Termin einmal nicht einhalten können, sagen Sie bitte ab - telefonisch (07256 94316), per Fax (07256 94317) oder per SMS an unser Fax (9707256 94317). Wir können den Termin dann rasch an eine andere Patientin oder einen anderen Patienten "weitervergeben".