Hier finden Sie Infos rund um Praxis und Neurologi

Facharzt Vertrag nach 73c

Seit 2013 nimmt unsere Praxis am "PNP Vertrag" teil, dem Facharztvertrag nach §73 c mit der AOK Baden Württemberg und der BKK Bosch teil.
Patienten, die an den entsprechenden Hausarztverträgen teilnehmen, können sich beim Praxisbesuch in den Facharztvertrag einschreiben.
Patienten, die bereits in den Facharztvertrag eingeschrieben sind, sagen dies bitte unbedingt an der Anmeldung oder bereits bei der telefonichen Terminvereinbarung.
Weitere Auskünfte zu diesem Angebot gibt Ihnen Ihr Hausarzt oder die AOK.

Informationpflicht bei Altenheimen/Pflegeheimen

Auch für Altenheime und Pflegeheime gibt es Änderungen: am 1. Januar2014 tritt hierzu ein weiterer Teil des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes von 2012 in Kraft:
Pflegeheime darüber informieren, welche ärztliche Versorgung sie anbieten, Pflegebedürftigen und Angehörigen soll dies die Entscheidung erleichtern, welches Pflegeheim am besten geeignet ist.
Vollstationäre Pflegeeinrichtungen sind verpflichtet, Pflegekassen darüber zu informieren, wie ihre Bewohner ärztlich, zahnärztlich und mit Medikamenten versorgt werden.
Kooperationsverträge mit Ärzten und Apotheken müssen angegeben werden.
Anschließend sollen Pflegekassen diese Informationen verständlich und vergleichbar im Internet oder in anderer Form
veröffentlichen. Dies ist kostenfrei.

Die eCard

Seit 2014 hai die "Gesundheitskarte" (eCard) die Krankenversichertenkarte (Chipkarte) abgelöst:
Dazu erklären die Krankenkassen :
„Ab dem 1. Januar 2014 wird die elektronische Gesundheitskarte als Nachweis für die Berechtigung zur Inanspruchnahme von Leistungen gelten. Die alte Krankenversichertenkarte verliert damit zum 31. Dezember 2013 ihre Gültigkeit. Wir wollen jedoch nicht, dass Personen, die aus welchem Grund auch immer nach dem Jahreswechsel lediglich über eine alte Krankenversichertenkarte verfügen, bei der Behandlung in der Arztpraxis ein Problem bekommen. Deshalb haben wir uns mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung darauf verständigt, dass die Ärzte vorübergehend noch die alte Versichertenkarte akzeptieren und auch entsprechend ihre Leistungen mit den Krankenkassen abrechnen können.
Ob der Arzt von dieser Möglichkeit Gebrauch macht und dann noch die alte Karte akzeptiert, kann und wird vermutlich unterschiedlich sein......
.......Selbstverständlich sind Versicherte auch ohne eGK leistungsberechtigt, das Prozedere des Nachweises und der Abrechnung beim Arzt sind dadurch aber erschwert. Hier ändert sich nichts zu dem bisherigen Verfahren für den Fall, dass keine Krankenversicherungskarte vorgelegt werden kann. In diesem Fall gelten folgende Regelungen in der Vertragsarztpraxis:

Kann der Versicherte innerhalb von 10 Tagen nach der Behandlung dem Arzt eine zum Zeitpunkt der Behandlung gültige eGK vorlegen oder einen zum Zeitpunkt der Behandlung bestehenden Leistungsanspruch des Versicherten von der zuständigen Krankenkasse anderweitig nachweisen, wird der Arzt keine Privatrechnung erstellen beziehungsweise eine erstellte Privatrechnung stornieren, so dass die regelhafte Abrechnung über die KV mit der Krankenkasse erfolgt.
Kann der Versicherte innerhalb von 10 Tagen o. g. Versicherungsnachweis nicht erbringen, ist der Arzt berechtigt, dem Versicherten eine Privatvergütung in Rechnung zu stellen.
Wenn dem Arzt bis zum Ende des Quartals, in dem die Behandlung erfolgte, eine zum Zeitpunkt der Behandlung gültige eGK vorgelegt wird, oder wenn dem Arzt bis zum Ende des Quartals ein zum Zeitpunkt der Behandlung bestehender Leistungsanspruch des Versicherten von der zuständigen Krankenkasse nachgewiesen wird, ist der Arzt verpflichtet, die Privatvergütung zurückzuerstatten“,

Zurück zur Startseite